Akhal Systems
Brücke zu Buchhaltungssystemen PDF/A-3 + strukturiertes XML

Von den Tools, die Finance bereits nutzt, zu strukturierten E-Rechnungen

Rechnungen weiter aus vertrauter Buchhaltungssoftware fließen lassen und gleichzeitig einen kontrollierten Pfad zu EN-16931-orientierten Rechnungspaketen hinzufügen.

EINvoicer ist auf Export- und API-Eingänge aus gängigen Buchhaltungssystemen für KMU und Mittelstand ausgelegt und ordnet Rechnungsfelder wiederholbaren E-Rechnungspaketen mit prüfbaren Ausnahmen zu, bevor Dateien das Finanzteam verlassen.

  • Sage, QuickBooks, Xero
  • Pennylane, Cegid, EBP
  • DATEV, Lexware, sevDesk
  • Odoo and SAP Business One
Platzhalter, der Rechnungsexporte aus Buchhaltungstools zeigt, die strukturierten E-Rechnungsfeldern zugeordnet werden.
Screenshot-Vorschau der Zuordnung von Buchhaltungstools.

Gängige Tools

Export- und API-Eingang

Konvertierung aus CSV-, XLSX-, XML-, API- und PDF-nahen Exporten planen, die von alltäglichen Buchhaltungssystemen genutzt werden.

Ausnahmen

Probleme vor dem Versand

Fehlende Käuferreferenzen, Steuerinkonsistenzen, Adresslücken und Positionsprobleme vor der Zustellung markieren.

Regeln

Wiederverwendbare Mapping-Logik

Konsistente Feldregeln über Buchhaltungstools, wiederkehrende Kunden, Entitäten und Rechnungsvorlagen hinweg anwenden.

Produktdetails

Praktische Konvertierung, sichtbare Kontrollen

Mit dem bestehenden Buchhaltungs-Stack starten

EINvoicer soll keine Finanzmigration erzwingen, nur um Formatvorgaben zu erfüllen. Es kann mit Exporten, API-Feeds oder strukturierten Berichten aus den bereits vorhandenen Systemen starten.

Desktop- und KMU-Tools

Konvertierungsplanung für Tools wie Sage 50, QuickBooks, Xero, FreshBooks, Zoho Books und ähnliche exportbasierte Workflows unterstützen.

Tools für Frankreich und die EU

Mappings für Pennylane, Cegid, EBP, Odoo und lokale ERP-Exporte vorbereiten, wenn französische oder europäische Formate Teil des Rollouts sind.

Deutschland- und ERP-Tools

Mit DATEV, Lexware, sevDesk, SAP Business One und anderen ERP-Exporten arbeiten, wenn ZUGFeRD- oder XRechnung-Profile erforderlich sein können.

Das toolübergreifende Feldmapping explizit machen

Die wichtige Arbeit liegt in den Details, die je nach Tool variieren: Kundendaten, Umsatzsteuer-IDs, Zahlungsbedingungen, Lieferreferenzen, Rabatte, Rundung und Steuerdaten auf Positionsebene.

Kundendaten

Namen, Adressen, Umsatzsteuer-IDs, Käuferreferenzen und Routing-Kennungen vor der Rechnungserstellung normalisieren.

Rechnungspositionen

Beschreibungen, Mengen, Einheiten, Preise, Rabatte und Steuerkategorien mit klaren Rundungsregeln erhalten.

Zahlungsfelder

Fälligkeiten, Zahlungsbedingungen, Bankdaten, Zahlungsreferenzen und Zahlungsmittel in die strukturierte Schicht übernehmen.

Ablauf

Konvertierungspfad über Buchhaltungstools hinweg

Der Prozess ist bewusst einfach: repräsentative Exporte sammeln, die Transformation sichtbar machen und für jedes Quellsystem eine Prüfhistorie behalten.

  1. 01

    Quellen sammeln

    Mit repräsentativen Exporten, API-Payloads, Rechnungs-PDFs und Beispieldateien aus den Tools starten, die Finance heute nutzt.

  2. 02

    Felder zuordnen

    Strukturierte Rechnungsmappings und Ausnahmeregeln pro Buchhaltungstool gemeinsam mit Finance definieren, nicht nur mit Engineering.

  3. 03

    Pakete prüfen

    Erzeugte Dateien mit Quellrechnungen vergleichen und die strukturierten Rechnungsdaten vor dem Rollout validieren.

Produktansichten

Rechnungsnachweise im Kontext

Platzhalter-Dashboard für Konvertierungs-Batches aus Buchhaltungstools und Ausnahmestatus.
Screenshot-Vorschau des Batch-Status.
Platzhalter-Rechnungs-PDF, das aus einem Export eines Buchhaltungstools erzeugt wurde.
Vorschau der erzeugten Rechnung.

Routenbaum

Weiter durch EINvoicer

FAQ

Fragen vor dem ersten Rechnungsbatch

Brauchen wir zuerst einen perfekten Export?

Nein. Ein repräsentatives Beispiel reicht aus, um die Mapping-Prüfung zu starten. Die erste Implementierung sollte erkennen, welche Felder zuverlässig sind und welche angereichert werden müssen.

Können unterschiedliche Buchhaltungstools und Rechnungsvorlagen verarbeitet werden?

Ja, aber sie sollten bewusst gruppiert und getestet werden. Jedes Quellsystem und jede Rechnungsfamilie kann eigene Mapping-Annahmen und Ausnahmeprüfungen benötigen.

Kann das laufen, bevor die endgültigen Rechnungsregeln feststehen?

Ja. Der sicherste Ansatz ist, früh mit Mapping, Beispielen und Validierungsnachweisen zu beginnen und die Profile anschließend anzupassen, wenn Plattform- und Landesanforderungen feststehen.